iPhone Air 2: Apple soll dünneres Gehäuse und größeren Akku planen
Apple arbeitet offenbar daran, das iPhone Air noch dünner zu machen. Ein neuer Bericht aus Südkorea deutet darauf hin, dass die zweite Generation des besonders schlanken Smartphones nur noch 5,2 mm dick sein könnte. Gleichzeitig soll Apple einen größeren Akku verbauen.
- iPhone Air 2 soll nur noch 5,2 mm dünn werden
- Gehäusedicke könnte um rund sieben Prozent sinken
- Akku mit 3.500 statt 3.149 mAh im Gespräch
- Damit so dünn wie das aufgeklappte iPhone Duo
- Marktstart wird für Anfang 2027 erwartet
iPhone Air 2 könnte rund sieben Prozent dünner werden
Die Informationen stammen vom Leaker „yeux1122“, der seine Angaben auf der südkoreanischen Plattform Naver veröffentlicht hat. Demnach soll Apple die Gehäusedicke des iPhone Air 2 gegenüber dem aktuellen Modell um etwa 0,4 mm reduzieren.
Das bisherige iPhone Air misst 5,6 mm in der Dicke. Sollte sich das Gerücht bestätigen, käme der Nachfolger auf rund 5,2 mm. Das entspräche einer Reduzierung um etwa sieben Prozent.
Interessant ist vor allem der Vergleich mit dem iPhone Duo. Apples erstes faltbares Smartphone misst im aufgeklappten Zustand ebenfalls 5,2 mm. Das iPhone Air 2 könnte damit genauso dünn werden wie das geöffnete Foldable.
Größerer Akku trotz dünnerem Gehäuse?
Neben den möglichen Änderungen am Gehäuse gibt es Hinweise auf eine höhere Akkukapazität. Ein früheres Gerücht sprach von einem Akku mit 3.500 mAh für das iPhone Air 2.
Die Akkukapazität wird bei Smartphones üblicherweise in Milliamperestunden (mAh) angegeben. Der Wert beschreibt, wie viel elektrische Ladung ein Akku speichern kann. Eine höhere Kapazität bedeutet allerdings nicht automatisch eine längere Laufzeit. Auch die Energieeffizienz des Prozessors, die Displaytechnik und die Nutzung beeinflussen, wie lange ein Smartphone mit einer Akkuladung auskommt.
Zum Vergleich: Das aktuelle iPhone Air besitzt einen Akku mit 3.149 mAh. Die neue Generation könnte demnach rund elf Prozent mehr Kapazität bieten, obwohl das Gehäuse gleichzeitig dünner ausfallen soll.
Ob sich daraus tatsächlich eine längere Akkulaufzeit ergibt, lässt sich bislang nicht beurteilen. Entscheidend sind neben der Kapazität auch der Energieverbrauch des Prozessors, des Displays und der übrigen Komponenten.
Gerade bei besonders dünnen Smartphones ist der verfügbare Platz im Inneren begrenzt. Ein größerer Akku bei gleichzeitig reduzierter Gehäusedicke würde deshalb auf Änderungen an der internen Konstruktion oder der Batterietechnik hindeuten. Konkrete Informationen dazu liegen allerdings nicht vor.
Marktstart für Anfang 2027 erwartet
Das iPhone Air 2 soll nach bisherigen Erwartungen Anfang 2027 auf den Markt kommen. Als mögliche Begleiter werden das reguläre iPhone 18 und das günstigere iPhone 18e gehandelt.
Apple selbst hat bislang weder das iPhone Air 2 angekündigt noch technische Details bestätigt. Auch die Angaben zur Gehäusedicke und Akkukapazität stammen aus inoffiziellen Quellen.









